An Ostern dreht sich alles um sie: Eier. Doch was wissen wir eigentlich über unsere Eier? Woher stammen sie? Und was fehlt noch auf dem Weg zum perfekten Bio-Ei?

#1 Endlich das Kükentöten beenden

Wir möchten ein Huhn züchten, das beides kann: Eier und Fleisch. Die Hühner legen Eier, die Hähne werden gemästet. Deshalb arbeiten wir eng mit der Bruderhahn Initative zusammen. Denn jedes Leben ist wertvoll und männliche Küken sind kein Abfallprodukt.

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#2 Zucht in Bauernhand – nicht bei globalen Konzernen

Für uns sind Hühnerrassen nicht das Produkt eines Konzerns. Deshalb setzen wir uns für eine freie Züchtung ein. Tiere sind für uns ein Kulturgut.

#3 Artgerecht von Anfang an

Respekt und Öko-Bedingungen für unsere Hühner: Unsere Zuchttiere, also die Großeltern der Legehennen und Masthähne, leben in einem Herdenverband und bekommen Bio-Futter. Das ist nicht selbstverständlich. In der Regel fristen Zuchttiere ihr Leben in Einzelkäfigen. So kann am besten gemessen werden, wie viele und welche Eier sie legen und wie viel Futter sie fressen. Wir setzen auf innovative Lösungen, damit unsere Tiere sich frei in der Gruppe bewegen können.

#4 Wir züchten ein Öko-Huhn – keine Hochleistungsmaschine

Unsere Öko-Hühner sind gerne im Grünen und nach Bio-Futter picken sie am liebsten. Deshalb setzen wir auf robuste Rassen und nicht auf Legemaschinen, die auf Hochleistung getrimmt wurden.

Eier von Legehennen der Ökologischen Tierzucht gGmbH und Eier der 1 Cent Aktion

Höfen, die Legehennen der ÖTZ aufgestallt haben und Eier verkaufen, sind mit einem Ei gekennzeichnet. Unterstützer unserer 1 Cent Aktion mit dem Küken-Siegel. Bitte für die Adresse auf die Symbole klicken.

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